Zofran Tabletten online in Österreich kaufen (mit Rezept) – sichere Bestellung in der Internetapotheke

| Produktname | Zofran |
| Dosierung | 4 mg, 8 mg (weitere Formen für Klinikgebrauch möglich) |
| Wirkstoff | Ondansetron |
| Darreichungsform | Filmtabletten / Schmelztabletten (ODT); Injektionslösung in medizinischen Einrichtungen |
| Beschreibung | Antiemetikum zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Chemo- und Radiotherapie sowie nach Operationen. Schneller Wirkeintritt, gut verträglich. |
| Bestellung | Online-Apotheke; in Österreich rezeptpflichtig (ärztliches Rezept erforderlich) |
Zofran mit dem Wirkstoff Ondansetron ist ein in Österreich weit verbreitetes Antiemetikum aus der Klasse der 5‑HT3‑Rezeptorantagonisten. Es wird eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen zu verhindern oder zu lindern, die im Zusammenhang mit zytotoxischer Chemotherapie, Strahlentherapie oder in der postoperativen Phase auftreten können. Das Präparat ist in der Regel als 4‑mg- oder 8‑mg‑Tablette beziehungsweise als Schmelztablette (ODT) erhältlich; in Krankenhäusern wird Ondansetron zudem als Injektionslösung verwendet. In Österreich ist Zofran rezeptpflichtig: Für die Bestellung über eine Versandapotheke benötigen Patientinnen und Patienten ein gültiges Rezept (inkl. eRezept).
Als zentraler Bestandteil vieler antiemetischer Schemata hilft Zofran dabei, die Lebensqualität während intensiver Behandlungen zu erhalten, Therapietreue zu sichern und Komplikationen wie Dehydratation zu vermeiden. Dank der guten Verträglichkeit und der schnellen Wirkung hat sich Ondansetron in onkologischen Zentren, Strahlentherapie‑Abteilungen und im OP‑Bereich etabliert. Diese Seite fasst die wichtigsten Informationen zu Zofran für Österreich zusammen: Indikationen, Dosierung, Sicherheit, Wechselwirkungen, Preise sowie praktische Hinweise zur Bestellung und Lieferung.
Preise und Kosten: Zofran (Ondansetron) in Österreich
Die Kosten für Zofran variieren je nach Dosierung, Packungsgröße, Hersteller (Original vs. Generika), Apothekenzuschlägen und Erstattung durch die Krankenkasse. In Österreich sind 4‑mg- und 8‑mg‑Filmtabletten die gängigsten Packungsformen für die ambulante Versorgung. Häufige Packungsgrößen sind 10, 20 oder 30 Tabletten. Generische Ondansetron‑Präparate sind in der Regel günstiger als Originalmarken, erfüllen jedoch die gleichen Qualitätsanforderungen.
Orientierende Preisbeispiele (unverbindlich, Änderungen möglich):
- Ondansetron 4 mg, 10 Tabletten: häufig im unteren bis mittleren zweistelligen Eurobereich
- Ondansetron 8 mg, 10 Tabletten: meist etwas teurer als 4 mg, je nach Anbieter
- Größere Packungen (z. B. 20–30 Tabletten) sind pro Tablette meist günstiger als kleine Packungen
Die tatsächlichen Kosten hängen von Ihrer individuellen Verordnung, der Apothekenwahl und der Erstattungsfähigkeit ab. Fragen Sie Ihre Apotheke in Austria nach einem konkreten Angebot. Viele österreichische Apotheken bieten transparente Preisübersichten und informieren, ob für Ihre Indikation eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung möglich ist.
Wo kann ich Zofran in Österreich kaufen?
In Österreich erhalten Sie Zofran ausschließlich gegen Rezept. Sie können Ihr Rezept in jeder öffentlichen Apotheke einlösen oder – besonders bequem – ein eRezept an eine Versandapotheke übermitteln. Unsere Partner‑Apotheke verarbeitet Bestellungen gesetzeskonform: mit gültigem Rezept, sicherer Zahlung und diskreter Zustellung an Ihre Adresse in Österreich. So sparen Sie Wege, behalten die volle Kostenkontrolle und erhalten qualifizierte pharmazeutische Beratung.
Für Patientinnen und Patienten, die eine Krebstherapie beginnen oder eine geplante Operation haben, lohnt es sich, Zofran rechtzeitig zu organisieren. Sprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam über den optimalen Zeitpunkt und die richtige Menge, damit Sie während der Therapie oder in den ersten Tagen zuhause gut versorgt sind. Bei Fragen zur Bestellung, Lieferzeit und Erstattung hilft unser Kundenservice gerne weiter.
Unser Online‑Service arbeitet seit Jahren mit europäischen, zugelassenen Apotheken zusammen. Wir achten auf kurze Lieferzeiten, ein breites Sortiment an Dosierungen und eine zuverlässige Verfügbarkeit – gerade in Therapiephasen, in denen eine kontinuierliche Versorgung wichtig ist.
Zofran in Österreich: So lösen Sie Ihr Rezept Schritt für Schritt ein
Die Einlösung ist unkompliziert:
- Ärztliche Verordnung erhalten (Papier‑ oder eRezept) mit Dosierungshinweisen (z. B. 8 mg vor Chemotherapie).
- Bei der Online‑Apotheke registrieren und das Rezept hochladen bzw. eRezept‑Zugriff erlauben.
- Packungsgröße auswählen (z. B. 10, 20 oder 30 Tabletten; 4 mg oder 8 mg).
- Bestellung bestätigen, Lieferadresse in Österreich angeben, sichere Zahlungsart wählen.
- Lieferung abwarten; bei Bedarf pharmazeutische Beratung telefonisch oder per E‑Mail nutzen.
Was ist Zofran (Ondansetron)?
Ondansetron ist ein 5‑Hydroxytryptamin‑3 (5‑HT3)‑Rezeptorantagonist. Durch die Blockade dieser Serotoninrezeptoren in der Peripherie (v. a. im Gastrointestinaltrakt) und im zentralen Nervensystem (Area postrema) wird die Signalübertragung unterdrückt, die Übelkeit und Erbrechen auslöst. Damit eignet sich Zofran besonders zur Prävention und Behandlung akuter Übelkeit sowie zum Management verzögerter Emesis unter bestimmten Therapieschemata.
Typische Anwendungsgebiete:
- Prophylaxe von Übelkeit und Erbrechen bei moderat bis hoch emetogener Chemotherapie
- Prophylaxe und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Strahlentherapie
- Postoperative Übelkeit und Erbrechen (PONV): Vorbeugung und Behandlung
Die Wirkung setzt rasch ein. Bei oraler Einnahme werden Spitzenplasmaspiegel meist innerhalb von 1–2 Stunden erreicht. Die Wirkung hält je nach Indikation und Dosis mehrere Stunden an. Zofran ist im Allgemeinen gut verträglich.
Wirkmechanismus im Detail
Während Chemo‑ oder Radiotherapien kommt es zur Freisetzung von Serotonin aus enterochromaffinen Zellen des Darms. Dieses aktiviert vagale afferente Nerven über 5‑HT3‑Rezeptoren und stimuliert das Brechzentrum in der Medulla oblongata. Zofran blockiert diese Rezeptoren selektiv und verhindert so die serotonerge Aktivierung, die zu Übelkeit und Erbrechen führt. Auch postoperativ spielen 5‑HT3‑Rezeptoren eine Rolle, etwa durch Narkosemittel oder Opioide induzierte Mechanismen.
Ondansetron wird über die Leberenzyme CYP3A4, CYP2D6 und CYP1A2 metabolisiert. Die Eliminationshalbwertszeit liegt meist zwischen 3 und 6 Stunden, kann sich bei Leberfunktionsstörung jedoch verlängern. Eine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz ist in der Regel nicht notwendig, bei schwerer Leberfunktionsstörung ist eine maximale Tagesdosis von 8 mg empfehlenswert.
Dosierung und Einnahme von Zofran
Die Dosierung richtet sich nach Indikation, Emesis‑Risiko, Begleitmedikation und individuellen Faktoren. Befolgen Sie stets die ärztlichen Anweisungen. Typische Schemata (als Orientierung, kann je nach Fachinformation/Leitlinie variieren):
Chemotherapie‑induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV)
- Moderates Emesis‑Risiko: 8 mg oral ca. 1–2 Stunden vor der Chemotherapie, gefolgt von 8 mg 12 Stunden später; anschließend 2–3 Tage lang 8 mg 2‑mal täglich, wenn klinisch angezeigt.
- Hohes Emesis‑Risiko: häufig Kombinationstherapie, z. B. Ondansetron + Dexamethason ± NK1‑Antagonist; orale Dosierungen werden individuell angepasst (z. B. 8 mg vor der Chemo und anschließend im Intervall gemäß Schema).
Strahlentherapie‑induzierte Übelkeit und Erbrechen (RINV)
- 8 mg oral ca. 1–2 Stunden vor der Bestrahlung; je nach Protokoll 1–2 weitere Gaben im Abstand von 8–12 Stunden am selben Tag.
Postoperative Übelkeit und Erbrechen (PONV)
- Prophylaxe: 16 mg oral 1 Stunde vor Narkosebeginn oder 8 mg oral kombiniert mit anderen Prophylaktika laut Krankenhausprotokoll. Alternativ 4 mg intravenös durch das Ärzteteam perioperativ.
- Behandlung: 4–8 mg oral je nach Bedarf, wenn Übelkeit nach dem Eingriff auftritt (nach ärztlicher Anordnung).
Pädiatrische Anwendung
Bei Kindern erfolgt die Dosierung gewichts- und indikationsabhängig. In Kliniken wird häufig die intravenöse Gabe nach Körpergewicht durchgeführt. Für die orale Therapie existieren alters- und gewichtsspezifische Schemata. Die Entscheidung trifft die behandelnde Ärztin/der Arzt; bitte keine Selbstmedikation bei Kindern.
Spezielle Patientengruppen
- Leberfunktionsstörung: maximale Tagesdosis in der Regel 8 mg.
- Niereninsuffizienz: meist keine Dosisanpassung erforderlich.
- Ältere Menschen: in der Regel keine Dosisanpassung notwendig; Vorsicht bei Begleitmedikation und kardialen Risiken.
Häufige und gelegentliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Zofran Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Oft sind diese mild bis moderat und vorübergehend.
Häufig berichtet:
- Kopfschmerzen
- Verstopfung oder weniger häufig Durchfall
- Hitzewallungen, Wärmegefühl, Flush
- Schwindel, Müdigkeit
Gelegentlich bis selten:
- Anstieg der Leberwerte (Transaminasen)
- Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen
- Hypotonie, Synkope
- Überempfindlichkeitsreaktionen (Rash, Urtikaria, selten anaphylaktisch)
Wichtiger Sicherheitshinweis: Ondansetron kann das QT‑Intervall verlängern. Das Risiko für Torsade‑de‑pointes ist erhöht bei angeborenem Long‑QT‑Syndrom, Elektrolytstörungen (z. B. Hypokaliämie, Hypomagnesiämie), signifikanter Bradykardie oder gleichzeitiger Einnahme weiterer QT‑verlängernder Medikamente. Bei Risikopatientinnen und -patienten sind EKG‑Kontrollen und Elektrolytausgleich in Erwägung zu ziehen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihr Behandlungsteam über alle Medikamente, die Sie einnehmen – einschließlich rezeptfreier Präparate und pflanzlicher Produkte. Relevante Interaktionen:
- Apomorphin: gleichzeitige Anwendung ist kontraindiziert (schwere Hypotonie und Bewusstlosigkeit möglich).
- Arzneimittel, die das QT‑Intervall verlängern: z. B. Amiodaron, Sotalol, einige Makrolide (z. B. Erythromycin), bestimmte Antipsychotika (z. B. Haloperidol, Ziprasidon), Methadon, trizyklische Antidepressiva. Kombination erhöht das Arrhythmierisiko.
- Serotonerge Substanzen (SSRI/SNRI, MAO‑Hemmer, Triptane): Risiko für Serotoninsyndrom; klinische Überwachung empfohlen.
- Starke CYP‑Induktoren (z. B. Carbamazepin, Phenytoin, Rifampicin): können die Ondansetron‑Spiegel senken, Wirksamkeit vermindern.
- Starke CYP‑Inhibitoren (z. B. Ketoconazol): können die Plasmaspiegel erhöhen.
- Tramadol: Ondansetron kann die analgetische Wirkung von Tramadol vermindern (Beobachtungen aus Studien).
Dies ist keine vollständige Liste. Ihre Ärztin/Ihr Arzt und Ihre Apotheke in Österreich prüfen mögliche Interaktionen individuell und passen die Therapie bei Bedarf an.
Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen
- Überempfindlichkeit gegen Ondansetron oder einen der sonstigen Bestandteile
- Gleichzeitige Anwendung mit Apomorphin
- Vorsicht bei bekannter QT‑Verlängerung, schweren Elektrolytstörungen, Bradykardie, Herzinsuffizienz
- Bei schwerer Leberfunktionsstörung: maximale Tagesdosis 8 mg
Vor Therapiebeginn sollten Elektrolytstörungen korrigiert werden. Teilen Sie Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt kardiale Vorerkrankungen, Ohnmachtsanfälle oder auffällige EKG‑Befunde mit.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Die Anwendung von Ondansetron in der Schwangerschaft sollte sorgfältig abgewogen werden. Für die Behandlung schwangerschaftsbedingter Übelkeit existieren Erstlinien‑Therapien; Ondansetron ist in Österreich in der Regel nicht das Mittel der ersten Wahl zu Beginn der Schwangerschaft. Besprechen Sie Nutzen und Risiken ausführlich mit Ihrer Gynäkologin/Ihrem Gynäkologen. In der Stillzeit liegen begrenzte Daten vor; eine Nutzen‑Risiko‑Bewertung ist ebenfalls erforderlich.
Einnahmetipps unserer Apotheke
- Nehmen Sie Zofran genau wie verordnet ein. Bei Prophylaxe unbedingt rechtzeitig vor Chemo/Bestrahlung den Einnahmezeitpunkt einhalten.
- Schmelztabletten (ODT) zergehen auf der Zunge – ideal, wenn das Schlucken schwerfällt.
- Ausreichend trinken, besonders wenn Erbrechen auftritt, um eine Dehydratation zu vermeiden.
- Bei wiederholten Episoden trotz Prophylaxe: Kontakt mit dem Behandlungsteam; oft lassen sich Schemata anpassen (Kombinationstherapien).
- Bewahren Sie das Arzneimittel für die Dauer Ihrer Therapie verfügbar auf, aber lagern Sie es fachgerecht (siehe unten).
Was tun bei vergessener Einnahme oder Überdosierung?
Vergessene Dosis: Holen Sie die Einnahme nach, sobald Sie daran denken, sofern der nächste planmäßige Einnahmezeitpunkt nicht unmittelbar bevorsteht. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, um eine vergessene Dosis auszugleichen.
Überdosierung: Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe. Symptome können Sehstörungen, schwere Verstopfung, Hypotonie, Herzrhythmusstörungen (einschließlich QT‑Verlängerung) und Schwindel umfassen. Halten Sie Informationen zur eingenommenen Menge und zum Einnahmezeitpunkt bereit.
Aufbewahrung und Entsorgung
- Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
- In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt, bei Raumtemperatur lagern (gemäß Packungsbeilage).
- Nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr verwenden.
- Nicht über den Hausmüll oder das Abwasser entsorgen – geben Sie abgelaufene/ungenaute Arzneimittel in Ihrer Apotheke in Österreich zurück.
Original Zofran vs. Generika (Ondansetron)
Generika mit Ondansetron sind therapeutisch gleichwertig zum Originalpräparat, sofern sie den europäischen Qualitätsstandards entsprechen. Unterschiede können im Preis, in Hilfsstoffen, Packungsdesign oder in verfügbaren Darreichungsformen liegen (z. B. ODT‑Varianten). Ihre Apotheke berät, ob ein Austausch möglich ist und ob eine ärztliche Substitutionsausschlussverordnung vorliegt.
Patientensicherheit in Österreich
Österreichische Apotheken und Ärztinnen/Ärzte arbeiten nach hohen Qualitätsstandards. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen können über das nationale Meldesystem (z. B. BASG) gemeldet werden. So tragen Sie dazu bei, die kontinuierliche Überwachung der Arzneimittelsicherheit zu verbessern. Bewahren Sie Ihren Medikationsplan stets aktuell auf und informieren Sie alle Behandlerinnen/Behandler über Änderungen.
Häufige Fragen (FAQ) zu Zofran
Wie schnell wirkt Zofran?
Bei oraler Gabe tritt die Wirkung in der Regel nach 30–60 Minuten ein, der maximale Effekt wird nach etwa 1–2 Stunden erreicht.
Darf ich Zofran mit Nahrung einnehmen?
Ondansetron kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Bei Übelkeit empfinden viele Patientinnen und Patienten die Einnahme mit etwas Wasser auf nüchternen Magen als angenehm, entscheidend sind jedoch Timing und Dosierung laut Verordnung.
Hilft Zofran auch bei Reisekrankheit oder Magen‑Darm‑Infekten?
Die Hauptanwendung liegt in der Chemo‑/Radiotherapie und in der postoperativen Phase. Für andere Formen von Übelkeit/Erbrechen entscheidet Ihre Ärztin/Ihr Arzt individuell, ob Ondansetron sinnvoll ist.
Kann Zofran müde machen?
Müdigkeit und Schwindel wurden berichtet, sind aber meist mild. Seien Sie vorsichtig beim Führen von Fahrzeugen oder Maschinen, bis Sie wissen, wie Sie reagieren.
Wie lange soll ich Zofran einnehmen?
Für die Chemo‑Prophylaxe wird Zofran meist am Tag der Therapie und ggf. an Folgetagen eingenommen. Bei postoperativer Übelkeit richtet sich die Dauer nach dem klinischen Verlauf. Folgen Sie der ärztlichen Empfehlung.
Ist Zofran mit meinen Herzmedikamenten verträglich?
Bei bestimmten Antiarrhythmika oder QT‑verlängernden Substanzen ist Vorsicht geboten. Bringen Sie eine aktuelle Medikamentenliste zu Arztterminen mit, damit Interaktionen ausgeschlossen werden können.
Kann ich Zofran in der Stillzeit nehmen?
Besprechen Sie die Notwendigkeit mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt. Nutzen und Risiken werden individuell abgewogen.
Bestellung und Versand in Österreich
Unsere Partner‑Apotheke bietet einen rechtssicheren Bestellprozess für Zofran an. Für die Abgabe ist in Österreich ein Rezept erforderlich. Nach Prüfung der Verordnung wird Ihre Bestellung zügig bearbeitet und diskret verpackt versendet. Sie erhalten eine Sendungsverfolgung und bei Bedarf pharmazeutische Beratung – telefonisch oder per E‑Mail.
Vorteile der Online‑Bestellung:
- Komfortable Einlösung von eRezepten
- Transparente Preise und Auswahl zwischen Original und Generika
- Diskreter, schneller Versand innerhalb Österreichs und der EU
- Qualifizierte Beratung durch Apothekerinnen und Apotheker
Tipps unseres Apothekenteams
Wenn in Ihrer Therapie Übelkeit zu erwarten ist, planen Sie Zofran frühzeitig ein. Legen Sie sich, nach Rücksprache mit Ihrem Arztteam, die verordnete Menge zurecht und informieren Sie sich über das korrekte Einnahmeschema. Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und nehmen Sie – sofern verordnet – begleitende Präparate (z. B. Dexamethason, NK1‑Antagonisten) wie geplant ein. Sollte es trotz Prophylaxe zu Durchbruchs‑Übelkeit kommen, wenden Sie sich an Ihr Behandlungsteam – häufig können Schemata individualisiert und optimiert werden.
Rechtlicher Hinweis
Diese Informationen ersetzen nicht die Beratung durch medizinisches Fachpersonal. Die Anwendung von Zofran erfolgt nach ärztlicher Verordnung. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage und wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. In Österreich ist Ondansetron ein rezeptpflichtiges Arzneimittel.
Ihr Wohlbefinden während der Therapie steht im Mittelpunkt – mit der richtigen Vorbereitung, angepasster Antiemese und enger Kommunikation mit dem Behandlungsteam lassen sich Übelkeit und Erbrechen häufig sehr effektiv kontrollieren.
Bereit, Übelkeit und Erbrechen zu kontrollieren? Zofran jetzt mit Rezept bestellen!
Organisieren Sie Ihre Antiemese rechtzeitig: Zofran (Ondansetron) erhalten Sie nach ärztlicher Verordnung bequem über unsere Partner‑Apotheke – schnell, diskret und zuverlässig in ganz Österreich.
- Rezeptpflichtig – sichere, gesetzeskonforme Abgabe
- Schneller, zuverlässiger Versand innerhalb Österreichs und in die EU
- Qualitätsgeprüfte Ware aus zugelassenen Herstellbetrieben
- Faire Preise und Auswahl zwischen Original und Generika
- Apothekerberatung für Fragen zu Dosierung, Anwendung und Verträglichkeit
Schaffen Sie die besten Voraussetzungen für Ihre Behandlung – bestellen Sie Zofran rechtzeitig und profitieren Sie von unserer pharmazeutischen Expertise.
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